Syntace W-Series im Feldtest: 23 Testbikes, 8500 km und 270 begeisterte Fahrer

Wie alle Syntace und Liteville Produkte werden unsere Laufräder und Laufradkomponenten nicht nur im Labor - mit speziell konstruierten Testmaschinen - auf Herz und Nieren geprüft. Sie werden auch im Gelände richtig hergenommen.



Unsere Testbike-Flotte bietet - wie am Gardasee Bike Festival 2013 - eine optimale Gelegenheit, um ein breites Publikum die Qualitäten der Syntace W-Series erfahren zu lassen. Über 300 verliehene Liteville Testbikes und Testfahrer mit leuchtenden Augen sind das Resultat. Neun von Zehn Testfahrer konnten durch die breiten, robusten Felgen und das Scaled Sizing Prinzip (SSi) eine deutliche Verbesserung der Fahreigenschaften feststellen.

Die jüngsten Testsiege und Bestnoten in der Bike (05/13) selbst im Verhalten nach Überlast, für das deutlich bessere Breitformat-Fahrverhalten, und das sehr niedrige Gewicht, sowie der Doppel-Testsieg im großen WOMB Laufradvergleichstest (06/13 & 07/13) als auch bei Pinkbike USA bestätigen einmal mehr: Die Begeisterung der Testfahrer am Gardasee ist nicht subjektiv. Eine Erfahrung, die auch der Testredakteur Christian Schleker vom Bike-Schwesterblatt "Freeride" kurz darauf bei seinem ersten Renneinsatz mit den Syntace W-Series Laufrädern beim Enduro Series #4 Lauf machte. Das Feld distanziert, erster Platz …und Sieg in der Masterskategorie.

Verschaffen Sie sich selbst einen kleinen Eindruck von der Robustheit der Laufräder. Wir haben zur Illustration die Hinterräder der Liteville Testbikes fotografiert. (PDF, 3 MB)

Für alles außer DH

Aus inzwischen mehrjähriger Erfahrung können wir unseren Kunden sagen: Syntace W-Series Laufräder können alles. Außer mit Specialized Butcher und Maxxis Minion (o.ä.) ganz bewusst auf Durchschlag gefahren werden. Also mit für breite Felgen ungünstig ausgelegtem Reifenprofil heftige Durchschläge zu produzieren. Ansonsten zerdengelts gnadenlos das Felgenhorn. Und wir müssen Ihnen mit unserem Crash-Replacement weiterhelfen ;)


              Abb.: Reifen mit rundum profillosen "Glatzen-Streifen",
             genau über dem Bereich der Felgenhörner: Bitte nicht.


Top-Fahrer begeistern sich für den Syntace Leistungsvorteil

Downhill-Profi Jasper Jauch, MTB-Champion Guido Tschugg, Trial-Weltmeister Tom Öhler und eine illustre Anzahl weiterer Bike-Athleten sind seit der W-Series Geburtsstunde sicherer & schneller auf Syntace Laufrädern unterwegs.
Denn die breiten Syntace W-Series Laufräder haben nicht nur mehr Dämpfung und Grip sondern rollen auf Geländeuntergrund noch schneller als bisherige hochwertig bereifte MTB-Rundlinge. Das Fazit (engl.: Comment) auf Seite 10 dieser ausführlichen Rollwiderstands-Untersuchung spricht Bände. Und lüftet einen weiteren kleinen Teil des Geheimnisses rund um das Syntace "Breitreifen-Niederdruck-System".


Auf dem Weg aufs Podest bei der Staatsmeisterschaft 2013.
Gerhard Sutter mit der Syntace W-Series im Tiefflug über der Planai.


Benny Purner mit Liteville 601 190mm auf Syntace W-40 vorne und W-35 hinten.
Sieg des Nordketten Downhill 2013 in 10:03.34 min.


Max Schumann: Ein Bild und seine Geschichte.


    Jasper Jauch: "Fahre seit 2 Jahren im Training und Rennen Syntace W35. So schnell, soviel Grip und so stabil und leicht. Klasse."
     
  Tom Öhler: "Jetzt fährt sich an kniffligen Stellen mein MTB fast schon so handlich wie mein Trialrad, die breiten Felgen geben dem Reifen die nötige Stabilität! Nur mit dem MTB gehts halt deutlich schneller." 
     
  Nathaniel Goiny: "So testen wir im Fahrversuch. Aufroll-Prüfungen mit über 25 km/h. Inklusive Zeitlupenaufnahmen."
     
  Ein kleines Beispiel aus der Prasxiserprobung unserer "Alpin-Katzen" des Syntace Fahrerpools: Fahrradklettern abwärts.
     
  Nordketten Downhill Sieg von Beni Purner auf Syntace W-Series Laufrädern.
     
  Und so erproben wir im Wettbewerbseinsatz: Nathaniel Goiny beim Trailmaster Wildkogel/AT auf Syntace W35 MX Felgen.